neue Lieferanten - neue Ausstellung kommt im Frühjahr!
nur noch 6 ALNO Musterküchen noch weiter reduziert!

In der vierten Generation sind wir als Familienbetrieb in Neuerburg im Bereich Möbel aktiv. Dies waren unsere wichtigsten Meilensteine in den letzten 120 Jahren:

Mathias  Brunker-300 1895 gründete Mathias Brunker (*1870) nach Beendigung seiner Wanderschaft in Neuerburg in der Braubachstraße eine Schreinerei und stellte bald darauf die ersten Gesellen ein. In der Stadt bekannt wurde er als "Schloffer Mathes"
werkstatt1939 Sein Sohn Michael Brunker (*1911) begann bereits in den 1930er Jahren damit,  fertige Möbel zu verkaufen, daneben wurde weiterhin fleißig Schreinerei betrieben. Im Haus Marktplatz 7 befand sich zu dieser Zeit das Sarglager. Bestattungen gehörten zu dieser Zeit ebenfalls zu den Tätigkeiten einer Schreinerei. 
Marktplatz 1953-300familie 1949-300 Michael und Paula Brunker mit ihrem Sohn Michael (*1948) vor dem Möbelhaus Marktplatz 7. Die Zerstörungen nach dem zweiten Weltkrieg sind noch deutlich sichtbar. Dadurch gab es zwar großen Bedarf an neuen Möbeln, das Geld war aber überall knapp.
tempo matador-420 Das erste eigene Lieferfahrzeug der Firma: Ein Tempo Matador "... geht rückwärts und nicht vor". In der Zeit davor wurde der Fuhrunternehmer mit seinem Pferdefuhrwerk bestellt und es gibt auch eine Geschichte, bei der im Winter bei starkem Schneefall eine dringende Lieferung (Schlafzimmer für die Hochzeit) mit dem Pferdeschlitten nach Rodershausen ausgeliefert worden ist. Es soll auch schon mal vorgekommen sein, dass das eigene Schlafzimmer kurzerhand abgebaut wurde um einen Lieferengpass zu überbrücken. Auch schon damals haben wir alles für die Zufriedenheit unserer Kunden getan.
hanomag-420 Mit den ersten Farbbildern kam die Farbe Rot gleich zweifach ins Spiel: zum einen mit dem neuen Lieferfahrzeug, einem Hanomag, zum anderen wurde 1969 die Geschäftsbeziehung mit ALNO begründet, die damals noch Albert Nothdurft Möbelwerke hießen und Anbauküchen herstellten. Einbaugeräte in der heutigen Form waren damals noch völlig unbekannt.
kueche 1970 Eine der ersten Küchen in der Modefarbe orange um 1970. Die Küche ist selbst nach heutigen Maßstäben auf der Höhe der Zeit: Man beachte die Griffleiste, den hochgebauten Geschirrspüler und den Lifttürenschrank. Selbst die Farbe ist heute in den Programmen ALNOFINE und ALNOSUND erhältlich. 
rohbau 1970-420 Nachdem die Firmenräume auf dem Marktplatz endgültig zu klein wurden, wurde 1974 auf dem Gelände der ehemaligen Gerberei in der Gerberstraße 1 ein neues Möbelhaus mit der für damalige Verhältnisse großen Verkaufsfläche von 900 m² neu gebaut. Die Gerberstraße war damals Hauptverkehrsstraße, deshalb ist der Eingang dorthin ausgerichtet.
stephan 1980-420 Die vierte Generation, Stephan Brunker (* 1977) ist schon im Alter von drei Jahren sicher, die Zügel irgendwann in der Hand zu haben.
familie 1982-420 Mit dem Umbau 1974 hat die dritte Generation unter den wachsamen Augen der Seniorchefin die Führung übernommen, während die Nachfolge bereits gesichert ist. Im Vollsortiment wurden damals während des Sommers auch Campingmöbel vor dem Eingang ausgestellt.
rckseite 1984-420 Durch die Verlegung der Hauptverkehrsstraße wurde die vorher nicht einsehbare Rückseite auf einmal die Vorderseite, so dass 1986 erneut gebaut werden musste.
gebude 2000-420 Mit einer neuen Schaufensterfront erhält das Gebäude seine jetzige Gestalt mit einer auf 1200 m² vergrößerten Verkaufsfläche, durch eine Dachbegrünung verbesserte sich auch das Raumklima. Damals wurden Küchen verkauft wie eine ALNOROM in Eiche natur patiniert oder - ganz modern - eine ALNOQUARZ in platinblau mit Beiwerk in Eiche schwarz.
alnorom-420 alnoquarz-420
gruppenbild 1990-420 Auf dem Gruppenbild von 1990 sind neben drei Familiengenerationen auch die langjährigen Monteure Nikolaus Sauber, Ingomar Wolny und Günter Heyen sowie die Reinigungskraft Katharina Bauer vertreten. "In der guten alten Zeit" wurden diese Arbeitsstellen quasi auf Lebenszeit vergeben.
umbau 2000-420 alnotell-420 Der einsetzende Strukturwandel machte im Jahr 2000 eine Fortführung des Betriebs als Vollsortimentsmöbelhaus in dieser Größenordnung unmöglich. In einem mutigen Schritt wurde alles abverkauft, die Fläche entkernt, neuer Boden und Decke gelegt und die Spezialisierung auf Küchen vollzogen. Neben ALNO waren jetzt nur noch Massivholzküchen von Oster im Programm. Die Verkaufsrenner in der neuen Ausstellung waren ALNOPUR in arktisgelb als erste Funktionsküche für Kochevents, ALNOTEC in rot, ALNOTELL in Buche hell mit lapisblau, die ALNOCLASS gibt es heute noch (nur nicht mehr in Birke natur) genauso wie immer noch eine Küche dieser Planung in mit grafit abgesetzt in der Ausstellung steht.
kchenstudio 2000-420 alnopur arktisgelb-420
gruppenbild 2000-420 Gleichzeitig trat mit Stephan Brunker die vierte Generation ins Berufsleben ein. Michael Brunker sen. verstarb 2004 nur wenige Jahre nach seiner Ehefrau, interessierte sich aber bis zum Schluss für den Betrieb. Er war nur der Meinung, dass sich in der neuen Ausstellung doch noch irgendwo noch ein Platz für einen Wohnzimmerschrank finden lassen müsste.  
AKW Brunker in Dmmerung-1-420 2007 wurde die Ausstellung erneut umgebaut, diesmal in eine ALNO Küchenwelt mit ALNO als exklusivem Partner, ein logischer Schritt nach einer fast vierzigjährigen Geschäftsbeziehung mit ALNO als wichtigstem Lieferanten.
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